Archive for März, 2010

Bernd und Ulrike im Baumhaus

Mittwoch, März 31st, 2010

Bernd hat sich ja fast totgelacht, als er und seine Familie aus Neuseeland uns kurz besuchten und er  die Dachkonstruktion meines Baumhauses begutachtete. System Bangladesh, befand er, als er die auf Bambusstangen gebundene Plastikplane, eingehend  prüfte.

Das war vor zwei Jahren. Nur so am Rande. Das System  Bangladesh hat bisher zwei Orkane und auch die 40 cm Schneelast in diesem Winter tadellos überstanden. Ich hoffe Bernd,  wir sehen uns in den nächsten Jahren bald wieder.

Mit Grüßen

Barbara Schöneberger singt Enterprise - Intro

Dienstag, März 30th, 2010

Einfach Klicken/ Matz up:

http://www.youtube.com/watch?v=29QAMwkMhaQ

Wobei wir uns die Frage stellen: Singt Barbara Schöneberger wirklich oder macht sie nur den Mund auf?

Verschlafen - Drachen zähmen

Montag, März 29th, 2010

Mein Lieblingsneffe Dominik, hat heute unseren Kinotermin leider verschlafen. .

http://de.sevenload.com/videos/SjFnhIW-Drachenzaehmen-leicht-gemacht 

Ich fand den Film ( und auch meine Jungs fanden das) total gut .

Wenn du möchtest Dominik, gehe ich mit dir noch mal in diesen Film.  Ich empfinde: Es  lohnt sich.

Wenn ich in den Walde geh…..

Montag, März 29th, 2010

Wenn ich in den Walde geh
und die schönen Blumen seh
pflück ich alle für dich ab
weil ich dich so gerne hab

Sven C. (mit 10  Jahren , könnte auch mit 8 Jahren gewesen sein. Es ist auf jeden Fall ein Frühwerk)

Haiku- Zum Andenken an Klementine

Sonntag, März 28th, 2010

Zum Tod der Schauspielerin Johanna König, bekannt als die Werbeikone Klementine von Ariel  (Wäscht nicht nur sauber, sondern rein.) :

Herz klein sein, mein sein.
Nicht sauber sondern rein sein
.
Bist jetzt weg, wie Fleck.

Gärten und Menschen haben vieles gemeinsam

Sonntag, März 28th, 2010

Gärten wie  Menschen sind Paradiese auf Zeit. Sie bedürfen ständiger Pflege.

Sven Christeleit

Heike Christeleit und Daniella Giuccioli singen Stabat Mater

Samstag, März 27th, 2010

Mittwoch, 31. März, um 20 Uhr, Konzert und Lesung in der Süsterkirche, Bielefeld

- -
 

Auf dem Programm stehen: Sequenz von Jacopone da Todi – instrumental; Antonio Vivaldi: Stabat Mater; Rilke/Hindemith: Pietà, aus dem ”Marienleben”; Lesung aus: Jessica Durlacher: ”Emoticon”; Giovanni Battista Pergolesi: aus dem ”Stabat Mater”

Die Mitwirkenden sind:   

Heike Christeleit  - Sopran

Daniela Giuccioli – Alt

Jürgen Buchmann – Rezitation

Anneliese Streit – Flöte

Wolf Isensee – Viola

Bielefeld, Ev.-ref. Kirchengemeinde
Tel.: (0) 05 21/ 6 82 48;
Süsterplatz 2; 33602 Bielefeld

Wien - Anreise und Abreise mit dem Zug - Indische Verhältnisse

Freitag, März 26th, 2010

Indische Verhältnisse in deutschen Zügen. Ob daran allein das Lidelticket Schuld war ? Die Bahn war einmal der Stolz der Nation.  Meiner Mutter könnte  ich heute nicht empfehlen, eine Reise mit der Bahn zu machen. Aber wahrscheinlich wäre meiner Mutter dies auch so nicht passiert. Sie hätte in weiser Vorrauschau einen Sitzplatz reserviert.

( Nur so am Rande, kurz nachdem ich diese Fotos aufgenommen hatte, musste eine Familie mit Kindern im Kinderwagen aus diesem Gedränge aussteigen. Die Zugschaffnerin hat dies sehr souverän durchführt. Ich habe beim Tragen auch mit geholfen, darum keine Fotos.  Überhaupt möchte ich ein Lob an das Zugpersonal aussprechen. Die Männer und Frauen waren auch in Stresssituationen kompetent, freundlich und versuchten das Beste aus der Situation zu machen.)

Stehend zwischen Würzburg und Kassel

Sitzend nach Wien

Claudia hat die Eule gefunden !!

Donnerstag, März 25th, 2010

Herzlichen Glückwunsch Claudia

Genau diese Eule habe ich gemeint, in dem  Bilderrätsel vom 23.März

Bitte anklicken:

http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4457283296/

Als  kleines Dankeschön fürs Mitmachen  und als Gewinn schicke ich dir eine Überraschungskarte zu. Eine dufte Idee von der Post. Die Karte habe ich selbst von der freundlichen Postverkäuferin bei meiner Lieblingspoststelle als Beigabe zu  den Rosenduftmarken bekommen. Ein kleiner Blumenstrauß ist auch noch mit drin.

( Hinter dem unscheinbarem Bild der Briefmarken der Post verbirgt sich noch ein kleiner Film. Hildegard Knef live 1986 mit: Für mich solls rote Rosen regnen…. Anrührend, stark und live. Einfach anklicken.)

Wir lesen uns

Sven

Über die Herkunft des Namens Christeleit

Dienstag, März 23rd, 2010

Aus dem Forum http://www.onomastik.com/forum/about8996.html   : (more…)

Wien- Der Klimt. Die Museumsräume. Und der Swingerclub.

Dienstag, März 23rd, 2010

Da war ich doch überrascht. Eigentlich wollte ich mir das Beethovenvries von Klimt im Secessionmuseum am Karlsplatz in Wien ansehen. ” Ja da müssens draußen ums Gebäude herum und an der Tür klingeln”, sagte die Ticketverkäuferin.

( Video bitte Bild anklicken)

Nun ja. Ich bin dahin gegangen. Es gab dort eine Tür und eine Klingel. Über der Tür stand Element  6 auf einem Schild. Und ein kleiner Schaukasten mit nackten Frauen und Bildern  bordellähnlicher Innenausstattung zeigten, das diese Tür in die Räume eines Swingerclubs führten.

Humor haben die Wiener, so scheint es.

Nach meinem Klingeln öffnete zugleich ein etwas schmierig aussehender Herr die Tür, und fragte nach meinem Begehr. “Ach so zu den Klimtbildern wollen Sie. Ja da gehens einfach nur durch. Der hinterste Raum ist es. Sie können sich auch gerne die anderen Räumlichkeiten  ansehen.”

Ich war irritiert, aber so ist das halt wohl, in einer Großstadt. Und prüde war der Klimt ja auch nicht gewesen. Damals 1902. Dachte ich.

Eine spätere Internetrecherche machte mich dann schlauer.  Der Swingerclub ist eine aktive Kunstinstallation des Schweizer Künstler  Christoph Büchel. Ja wenn ich das vorher gewusst hätte, ich hätte mir die Ausstellung viel intensiver angesehen. Am besten nach 21 Uhr.

Hier mehr Informationen:
http://diepresse.com/home/kultur/kunst/541898/index.do

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1395228/Swingerclub-im-Museum-Skandal-oder-normal.html

Und jetzt noch das Rätsel für alle Eulenfreunde: Na, wo ist denn bei dem Beethovenvriese von Klimt, die Eule versteckt? ( Tipp. Der kleine  Film hinter dem Bild hilft nicht weiter.)

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Frühlingsansturm im Gartencenter

Dienstag, März 23rd, 2010

Draußen knospet es jetzt wieder. Alle Welt pilgert in die Gartenmärkte, und ich mittendrin. 20 Primeln a 29 Cent, drei Helleborus und 15 Töpfe mit Zwergnazissen, bitte. Danke.  Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht; aber dem Frühling kann man nachhelfen.

In meinem Vorgarten sollen Farben knallen. Jetzt und sofort. Billiger wäre es gewesen, ich hätte die Kompostbehälter der umliegenden Friedhöfe im  Mai letzten Jahres geplündert, und die Pflanzen in meinen Garten gesetzt. Das ist kein Diebstahl. Die Pflanzen werden eh verkompostiert. Gerettete Wegwerfpflanzen. Ich wäre ein Held gewesen.

Tierheime gibt es überall zu Hauf. Jeder alltagsschwache Dackel wird dort zu Tode gepflegt. Aber wer kümmert sich um die verstoßenen Blumen der Wechselbepflanzungen? Niemand! Emotionale Kälte . Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan , er kann kompostiert werden.

Und was machen die Gartencenter eigentlich im Winter? Sie sind erst jetzt wieder in mein Blickfeld gerückt. Wahrscheinlich harren sie als Baumärkte in Puppenruhe den Winter über aus und wandeln sich erst mit der ersten Frühlingssonne in das Imagostadium Gartencenter .

Als stünde es an jeder Wand: Neue Blumen braucht das Land. Ich war dabei, wie jedes Jahr.

Sven Christeleit

Wie aus Pflanzen Blumen wurden…..

Montag, März 22nd, 2010

…. wunderschöne Filmdokumentation. Ein Muss für jeden Garten- und Pflanzenbegeisterten. Der Ursprung unserer Blütenpflanzen in China. Einfach das Bild oder die Teile 1 bis 6 anklicken:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

Wien- Essen auf dem Naschmarkt

Sonntag, März 21st, 2010

Danke !  (Zum Video bitte das obere Bild anklicken)

Naket apes- we are children of evolution

Samstag, März 20th, 2010

(Videoclip bitte Bild anklicken)

Die Fünfelementelehre als Grundlage der altchinesischen Wissenschaften

Samstag, März 20th, 2010

Die altchinesischen Wissenschaften basieren auf der Vorstellung, einer allumfassenden Energie, die Chi genannt wird. Diese hat einen polarisierenden Zustand. Die jeweiligen sich wandelnde Endpunkte heißen Yin und Yang. Diese polaren Kräfte teilen sich in 5 Energieformen auf, die meistens mit dem Wort Elemente übersetzt wird. Kurz: Die Fünfelementelehre.

Es sind die Energieformen ( Elemente)  Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Aus diesen Energieformen, hat sich das gesammte sichtbare Sein entwickelt.

So die Theorie. Diese Theorie ist der westlichen Theorie aus dem Mittelalter mit den Vier Urelementen Erde, Luft, Wasser und Feuer nicht unähnlich. Ihnen gemein ist die Anlehnung an den Rhythmus des Tages und Jahres.

Ein Abbild der zeitlichen Abfolge unserer Jahreszeiten, und dem Rhythmus von Tag und Nacht.  Die wichtigsten “außerirdischen” Konstanten, die das Leben seit Anbeginn geprägt hat, und welches unser Leben maßgeblich steuert und beeinflusst.

Beispiel:
Holz: Der wachsene Keim einer Pflanze als Beginn einer Entwicklung- Frühling
Feuer: Die Kraft der entfalltung und der Sexualität- Sommer
Erde: Die Kraft der Nährung, der Liebe und der  Mitte aller Entwicklungen  - Mitte
Metall: Das Sammeln, sich zusammenziehen, die Transzendenz - Der Herbst
Wasser: Das Fließen, Zerfall, Tod, Einleitung der Wiederauferstehung - Der Winter

Sämtliche Vorschläge , die sich aus  einer klassischen Feng Shui Beratung ergeben, basieren auf dieser Grundlage. Ausgenommen sind die Aspekte der Umgebung, wie Berge Wasser , Straßen und Häuser. Dieses eigenständige Diagnosesystem nennt sich das System der Fünf Tiere: Schildkröte, Drache, Tiger, Phönix und Schlange. Die Umgebung stützt oder schwächt die oben genannten Elemente.

Unsere Ozeane im Kino

Freitag, März 19th, 2010

Ich dachte, ich lade mein  achtjähriges Patenkind zum Geburtstag ins Kino ein. Klar, da wollten natürlich alle anderen auch mit. So kamen meine Jungs auch mit ins Kino. In den Film: Unsere Ozeane.

Unsere Ozeane ist ein grandioser Film über das Leben als solches, und das Leben in den Meeren insbesondere. Ein Muss für jeden Naturbegeisterten und alle die es werden wollen.

Im Internet habe ich noch eine interessante Seite entdeckt, die neben dem Trailer, auch einen sehr sehenswerten Film zeigt, wie und warum  der Film gedreht wurde.

Ein wunderschönes Filmwerk, das eindringlich zeigt, wie schön und  schützenswert das Leben im Meer ist. Unsere evolutionsbiologische Herkunft.

Matz ab:

http://www.facebook.com/unsereozeane

Haiku- Frühling im Garten

Freitag, März 19th, 2010

Endlich ist  Frühling
Im Garten wachsen bereits
Die Maulwurfshügel

Sven Christeleit

Wien- Karlskirche: Noch nie war ich dem Himmel so nah

Mittwoch, März 17th, 2010

Lieber Jürgen und liebe Leser

Hier die versprochenen Bilder aus der Karlskirche in Wien. Im ersten Moment sieht  das christliche Gotteshaus aus wie eine islamische Moschee, so mit ihrer Kuppel und den beiden Türmchen, die sich wie Minarette  gen Himmel heben.

Soll mir noch einer mit dieser dusseligen Minarettendiskussion in Deutschland, Östereich und der Schweiz kommen.

Zumal es ja der selbe Gott ist. Im Inneren sieht man aber sehr deutlich, das die verschiedenen Glaubensrichtungen Gottes, die sich auf Abraham beziehen, sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Himmel haben.

Die barocke Bildersprache in der Kuppel der Karlskirche ist opulent, kitschig und den Geschichten  der Gebrüder Grimms durchaus würdig. Und… Wundervoll.

Das ich überhaupt in das Heiligste des Himmels hinaufsteigen durfte, verdanke ich dem Umstand, dass das Gotteshaus gerade aufwendig renoviert wird, und für die Besucher die Möglichkeit besteht, mit einem Fahrstuhl und über Treppen, bis in die Kuppel des Gebäudes, und somit direkt an die Malereien heranzukommen.

Ein Glück , dass wahrscheinlich nur alle 200 Jahre dem Besucher gewährt wird. So konnte ich auch das Heiligste, des Heiligen sehen. Die Kuppe über der Kuppe. Dort war eine Taube abgebildet, die das  unendliche Licht und somit die Vorstellung von allem verdeckt.

Höher also als Gott und Jesus, die auf den Bildern in einem launigem Gespräch vertieft sind.

Das ist schon fast Naturwissenschaftlich und Philosophisch  richtig. Eine Taube die uns zeigt, das wir die Wahrheit unserer Existenz nie erblicken werden können.

Genug geplaudert. Lassen wir Bilder sprechen:

Die Linien beim Badminton

Mittwoch, März 17th, 2010

Hallo Dagmar

Hier nochmal die Bedeutung der Begrenzungslinien beim Badminton.
Bis  Dienstag

Sven

Die ganzen Regeln stehen hier:  Badmintonregeln

Beschwerde

Dienstag, März 9th, 2010

Ich muss mich mal beim Straßenverkehrsamt beschweren. Für so viel Geld, kann ich eigentlich ein besseres Foto erwarten.

An Erwin Grosche : Du musst dir jetzt nur noch ein gelbes Postauto drumherum vorstellen.

An Sylvia: So ungefähr sehe ich aus.

An das Straßenverkehrsamt:  Bei aller Freundschaft. Mehr als einen Euro dürfte das Bild nicht kosten. Wucher, sag i.

Eule von Erwin Grosche

Dienstag, März 9th, 2010

Der Kleinkünstler Erwin Grosche ist auch in meinem Zettelkasten.

Klar. Logisch. Wer sonst aus Paderborn?

Ich mag den Paderborner Kabarettisten schon seit vielen Jahren, nicht nur weil sein Eingangsbild im Internet seiner Homepage dem Chinesischem Baguar ähnelt.  Seine Kinder MC “Die kleinen Krebse”, war die einzige Kindermusik, die ich auf langen Urlaubsfahrten entspannt , gemeinsam mit meinen Kindern, mir anhören konnte.

Zudem mag ich seinen Humor.

Im Eulenblog hatte ich unser letztes Zusammentreffen beschrieben:

http://eulennetzwerk.de/2010/01/03/mal-mir-bitte-eine-eule-erwin-grosche/

Besonders gefreut hat mich natürlich auch der kurze Schriftwechsel mit Erwin Grosche. Alleine dafür muss mein Auto noch viele Jahre bei Renault Gellermann in Paderborn repariert und gewartet werden. Mein gelbes Postauto kann nicht ehr abgewrackt werden, bevor Erwin Grosche uns nicht gemeinsam zugewinkt hat.

Hier nun der kleine Schriftwechsel: (more…)

Haiku- Endlich Frühlingsboten

Montag, März 8th, 2010

Rufe in der Luft
Kraniche künden trotz Schnee
Den nahen Frühling

Was macht eigentlich Klaus Hoffmann ??

Montag, März 8th, 2010

Die Antwort auf die Frage wird hier beantwortet:

In einem TV- Interview
http://www.kewego.fr/video/iLyROoafY92-.html

Als Interpretation eines Liedes, das er schon seit über 30 Jahren singt, und mit dem ich sozusagen aufgewachsen bin:
Geh nicht fort von mir:
http://www.youtube.com/watch?v=vWQ5PpdZ1zE

Oder als Lied, das ich selbst noch nicht kannte.
Wenn nur die Liebe bleibt:
http://www.youtube.com/watch?v=2yOVPXn6oOs&feature=related

Wien - letzte Reisevorbereitungen

Sonntag, März 7th, 2010

Schwimmen, Sozialdemokratie und Art Deco. In Wien kann ich alles verbinden. Mit der U1. Station Reumannplatz. Im Amalienbad. Die Badehose und Schwimmbrille packe ich also doch mit ein.

Im Internetwienführer heißt es: Unfreundliches Personal und es gibt kaum noch Östereicher in dem Bad.

Und da beteilige ich mich auch noch. Schade. Ich dachte ich hätte da einen Geheimtipp für mich entdeckt. Na ja, Freitag kann ich mir ein eigenes Urteil erlauben.

Letztens in der Zeitung

Sonntag, März 7th, 2010

Das war tatsächlich haarsträubend gut, unser letztes Chorprogramm. In meinem Zettelkasten fehlte noch der Bericht und das Foto aus der Tagespresse. Es findet sich im Laufe der Zeit doch  immer alles ein.

Mehr zu dem Chor und den Konzerten unter: www.chorblogbielefeld.de

Alltagskunstwerk

Freitag, März 5th, 2010

In seiner Gestalt formvollendet, hebt sich der Rand in einer regelmäßigen Wölbung vom Bodengrund ab.

Post von Uhla

Freitag, März 5th, 2010

Heute lag überraschend ein Päckchen im Briefkasten. Post von Uhla.

Im Päckchen lag ein Eulendrahtbild zum Abschied an den Eulen Blog °v° von Doris aus Berlin  , und zwei Merksätze aus Ursulas Zettelkasten. ( Ursula wohnt “gwd” ganz weit draußen, vor den Toren Berlins)

Vielen Dank für die gelungene Überraschung und die Geschenke. Ich denke ich werde den Eulen in meinem Zettelkasten doch noch  ein kleines Plätzchen einrichten. Demnächst mehr dazu.

Aus Uhlas Zettelkasten:

Wenn du einmal Erfolg hast,
kann es Zufall sein.
Wenn du zwei mal Erfolg hast,
kann es Glück sein.
Wenn du dreimal Erfolg hast,
so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.
(Aus der Normandie)

Das schönste
aller Geheimnisse ist,
ein Genie zu sein und es als Einziger
zu wissen
(Mark Twain)

Reiseführer/In in Wien

Mittwoch, März 3rd, 2010

Vier Tage Urlaub, und zwei ganze Tage in Wien. Wien….. welch verlockender Klang. Eine wunderschöne Perle hinter den Schalen der Alpenberge.

Da brauche ich natürlich einen Reiseführer oder Reiseführerin.  In Buchform habe ich mich für Dorling Kindersley s Vis-a-Vis entschieden. Er sprach mich am besten an.

http://www.dorlingkindersleyverlag.de/adults/book.php?category=Reisef%FChrer&book_id=247

Im Internet fand ich die Seite von Wien Konkret sehr hilfreich:

http://www.wien-konkret.at/

Wenn das Wetter so bleibt wie es ist, dann werde ich mich in der Straßenbahn und in den Kunstmuseen, den Naturwissenschaftlichen Museen und den Kaffeehäusern am wohlsten fühlen. Vielleicht auch im Japanischen Garten, dem Palmengarten oder im Kabarett. Zudem findet in der Zeit ein Akkordeonfestival statt. Das könnte interessant sein.

Sylvia scheint irgendwie abgesprungen zu sein. Zumindest meldet sie sich nicht mehr.

Eigentlich Schade, nachdem wir uns nun so lange schon “kennen”, würden wir uns vielleicht auch mal sehen.


Meister Eckhart: Got ist ein , er ist ein versagen des versagennes

Mittwoch, März 3rd, 2010

Alliu dinc, sô sie geschaffen werdent, sô tragent si uf irm rücken, daz sie sich wandelnt.
Daz meinet, daz wir ein suln sîn in uns selben und gesundert von allem, und staete unbeweget suln wir mit gote ein sîn. Ûzer gote enist niht dan niht aleine. Darumbe ist ez unmügelich, daz in got iht gevallen müge anderunge oder wandelunge. Swaz ûz im suochet ein ander stat, daz endert sich. Got hât alliu dinc in im in einer vüllede; dar umbe ensuochet er niht ûzer im selben wan in der vüllede, al ez in gote ist.

 


Alle crêaturen hânt ein versagen an in selben; einiu versaget, daz si diu ander niht ensî. Ein engel versaget, daz er ein ander enist ensi. Aber got hât ein versagen des versagennes; er ist ein und versaget alle ander, wan niht ûzer gote enist.

 

Got ist ein, er ist ein versagen des versagennes.

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Alle Dinge tragen, so wie sie geschaffen werden, Wandelbarkeit auf ihrem Rücken.
Dies will besagen, dass wir Eins sein sollen in uns selbst und gesondert von allem, und stetig unbewegt sollen wir mit Gott eins sein. Außerhalb Gottes ist nichts als nur das Nichts. Darum ist es unmöglich, dass in Gott irgendwie Veränderung fallen könne oder Wandlung. Was außer sich eine andere Stätte sucht, das ändert sich. Gott aber hat alle Dinge in sich in einer Fülle, darum sucht er nichts außerhalb seiner selbst, sondern nur in der Fülle, wie es in Gott ist.

Alle Kreaturen tragen eine Verneinung in sich; die eine verneint, die andere zu sein. Ein Engel verneint, dass er ein anderer Engel sei. Gott aber hat ein Verneinen des Verneinens; er ist Eins und verneint alles andere, denn nichts ist außerhalb Gottes.

Gott ist Eins, er ist ein Verneinen des Verneinens.
(Meister Eckhart)