Archive for April, 2010

*x* Autobär

Donnerstag, April 29th, 2010

Ein Bär schützt das Auto in Front.

Filmtipp: Deutschlands ältester Baum

Dienstag, April 27th, 2010

Deutschlands  älteste Bäume.

Filmtipp:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5

Mit  Baumgrüßen

Ehrenpreis

Montag, April 26th, 2010

“Ehrenpreis für den besten Vater der Welt.”

(Zitat mit Blumenstrauß)

Lächel dir im Inneren zu…..

Donnerstag, April 22nd, 2010

Der Weg zum Selbst.

Lächel dir im Inneren zu
und alle werden dir zulächeln. So einfach ist das.

(Eckhart Tolle)

Die Blickrichtung der Blauen Eule

Donnerstag, April 22nd, 2010

Die manuelle PC- Feng Shui Monitor Blickrichtungs Methode. Hab ich mir gerade ausgedacht. Kurz PCSC

Hilfsmittel: Tesaband, Feng Shui Scheibe, Roter Faden, PC Monitor, Google Earth

Wichtig: Der magnetische Nordpol und somit die Ausrichtung eines Gebäudes, sollte zusätzlich durch einen Kompass   ermittelt werden. Es könnten sich  einige Grade Abweichung zum geografischen Nordpol ergeben.

Bitte beachten:

Der Norden  liegt bei Google immer oben . ( Im Gegensatz zu  den alten chinesichen Karten, dort liegt immer der Süden oben)

Die blaue Eule von Kap Arkona blickt somit in Richtung NordOst. Bornholm.

Gewonnen haben somit Ursula und Claudia. An beide geht in den nächsten Tagen ein kleines Präsent. ( Sobald ich die Adressen wiedergefunden habe) 

Der kleine Ole sucht seine…

Dienstag, April 20th, 2010

Wasserflasche.

Trent auf Rügen

Wie kürzlich bereits gemeldet, vermisst Ole seine Trinkflasche.  Zum Zeitpunkt des nachfolgenden Fotos, meine ich sie im Flur, nahe den Schuhen gesehen zu haben. Ich erinnere mich auch das jemand  sich ihrer angenommenen hätte. Ich tippe auf Friedhelm oder Karen.

Ich sag es jetzt ganz deutlich: Ole hat Durst.
Darum meldet euch bitte bei Maike und Thomas.

Für alle die die Kirche von Trent  durch den Aufräumstress nicht von innen  besichtigen konnten, so sah sie von innen aus:

Gruß Sven

Feng Shui Messhilfen

Dienstag, April 20th, 2010

Joseph Yu 2004 in Deutschland

Vor dem Supermarkt bestimmt der kanadische  Feng Shui Master Joseph Yu  die Blickrichtung des Gebäudes mittels eines Geodreiecks. An dieser gedachten Kante sollte dann ein rotes Seil als Hilfslinie führen. Dieses auf dem Boden liegende Seil zeigt in die Blickrichtung des Gebäudes. Ein  Seil hatte heute niemand dabei. Also mussten wir uns die Linie denken.

So pragmatisch können eigentlich nur Chinesen sein. Als Gärtner würde ich zumindest die Linien des vor der Eingangstür rechtwinklig gelegten Pflastersteine als Hilfslinien nehmen.

Mit einem Lo Pan ( einem chinesischen Feng Shui Kompass)  stellt man/frau sich genau über das auf den Boden gelegte rote Seil ( oder über die Pflasterritzen) und peilt durch das durchsichtige Glas des Lopans auf diese Linie.

Die rote  Bodenlinie wird mit der Lopanlinie durch drehen der Lopanscheibe überein gebracht. Die genaue Gradzahl der Himmelsrichtung  kann nun  abgelesen werden.

(Vorausgesetzt keine metallischen Objekte, und Leitungen, Metallgeländer, Metalltüren und Autos lenken die magnetische Nadel des Lopans ab. Was aber meistens der Fall ist. Im alten China war das aber noch kein Problem )

Das ist eine traditionelle, einfache und praktische Messmethode im klassischen Feng Shui. Da sind sich Sabine Kriete Neumann, Joseph Yu und Manfred Schnitzler einig. Die exakte Bestimmung der Ausrichtung eines Gebäudes in der Landschaft, ist eine der wichtigsten Grundlagen einer Feng Shui Analyse. Diese traditionelle Messung ist nur eine von vielen Möglichkeiten die Ausrichtung nach dem magnetischen Nordpol zu ermitteln.

Die blaue Eule von Kap Arkona

Samstag, April 17th, 2010

Gewiss ist nicht jedem Besucher der Insel Rügen ist  die blaue Eule von Kap Arkona aufgefallen. Sie steht vor der Eingangstür des Künstlerhauses, unterhalb des Leuchtturms und oberhalb der Ruinen des  alten Nebelhorns.

Für alle der Himmelsrichtungen mächtigen, ein kleines Rätsel.

Das hat im weitesten Sinne auch mit dem Gott Svantevit zu tun, der vier Köpfe hatte, die alle in eine andere Richtung blickten. Erst 1168 wurde der Tempel des Slawenstammes der Ranen, von dem christlichen Dänenkönig Sven überfallen und eingenommen und danach Rügen christianisiert. So beschreibt es der dänische Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus. (Was für ein grandioser Name.) Seitdem fristet der Gott Svantevit nur noch als Fußabtreter sein Dasein in der Kirche zu Bergen.

Nun zum Rätsel, an der alten Nebelhornwarte.

In welche Richtung blickt die blaue Eule von Kap Arkona?
Zu gewinnen gibt es wie immer etwas Euliges. Falls Urs U La mitmacht, bekommt sie eh einen Sonderpreis. Für sie habe ich diese Eule fotografiert.

Für alle Feng Shui Begeisterten sei noch gesagt: Sie blickt in die richtige Richtung. Faceing o.k. Wobei…… der Blick ist leider mit Bäumen zugewachsen.

Entschleunigung

Samstag, April 17th, 2010

Durch den isländischen Vulkanausbruch wurde ein Großteil des europäischen Luftverkehrs lahm gelegt. Flugzeuge in großen Höhen dürfen durch die Staubentwicklung  nicht fliegen. Reisende müssen auf langsamere Verkehrsmittel umsteigen.

Fluggeräte in niedrigeren Luftschichten dürfen durchaus fliegen. Zeppeline  dürften die Lüfte durchfahren und die Verbindungen London, Berlin, Wien , Rom, Paris und wieder London aufrecht erhalten. Wenn es sie noch gäbe.

Das wäre eine  sehr entspannte Art des Reisens, und es  die einzige Flugart, die ich wirklich vermisse. Die Zeppeline waren vor 80 Jahren die einzige, zuverlässigste und schnellste Verbindung zwischen Europa und Süd- und Nordamerika. Sozusagen die Concorde der transatlantischen Verbindung. Heute wäre eine solche Reise ein Beispiel für Entschleunigung. So hat sich der Rhythmus unserer Zeit verändert.

USS Akron (ZRS-4) über Manhattan (1931-1933)

Das Bild ist mit einem englischen Film über die LZ 127 - Graf Zeppelin  und ihrem genialen Flugkapitän Hugo Eckener verlinkt.

Steinstaubgeruch durch Vulkanausbruch ?

Freitag, April 16th, 2010

Donnerstag 15.04.2010 22:30Uhr

Ein seltsam vertrauter Geruch liegt ganz leicht in der Luft. Der Himmel ist sternenklar und sehr kalt. Es riecht so, als ob  nicht weit von hier, vielleicht 3 - 10  km ein Haus abgerissen würde. Steinstaubgeruch. Ganz leicht.

Es werden Nachts keine Häuser abgerissen. Wahrscheinlich trägt die Luft den ersten feinen Staub von dem Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull aus Island hierher. Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Vulkan über eine solch große Entfernung riechen kann.  Aber warum nicht. Birkenpollenallerkiker reagieren ja auch schon auf die Birkenpollen aus Frankreich, selbst wenn bei uns noch keine Birken blühen.

Weltweite Vernetzung.

Der Film. Herbst 2010. Eulenpower. Pur.

Donnerstag, April 15th, 2010

Matz up

Busreise zu ehrwürdigen Bäumen ab Bielefeld am 25.04.2010

Mittwoch, April 14th, 2010

Schon zum dritten mal führen wir von”Denk mal Baum” aus Bielefeld, Reisen zu alten Baumveteranen in Nordrheinwestfalen durch. Mein Part sind Beiträge zur Kultur. Also Gedichte und Geschichten über Bäume. Ich bereite mich gerade auf Esskastanien vor. Sie gehören mit zu meinen Lieblingsbäumen.Wer möchte, möge sich anmelden. Die letzten Busreisen waren alle bis auf den letzten Platz belegt. Drum entscheidet Euch und Sie sich hurtig.

  Auf einer Tanzeiche  2009

Frühlings-Zeitreise zu ehrwürdigen Eichen und Esskastanien,
merkwürdigen Eiben und Hexenbuchen in der Hohen Mark
(Münsterland)

Die Fem-Eiche von Raesdorf-Erle  ist mit über 1000
Jahren eine der ältesten Eichen Deutschlands und Höhepunkt unserer dritten Zeitreise zu Baumveteranen.
Die Bielefelder Initiative »Denk mal Baum« lädt für Sonntag, den 25. April 2010, wieder zu einer
ihrer beliebten Zeitreisen ein. Die beiden ersten Exkursionen führten zu Baumveteranen in den
Kreisen Lippe, Höxter, Minden-Lübbecke und Schaumburg und zogen jeweils über 40 Interessierte
an.
Unsere dritte Tour führt in den Naturpark Hohe Mark, eine Hügellandschaft zwischen
nördlichem Ruhrgebiet und Münsterland. Sein Kernstück, die eigentliche Hohe Mark bei Haltern
am See, ist waldreich, fast unbewohnt und lockt uns unter anderem mit acht seltsam verdrehten
„Hexenbuchen“ auf dem Waldbeerenberg. Es handelt sich um Süntelbuchen, wie wir sie schon
letztes Jahr im Kreis Schaumburg kennen gelernt haben. Der Naturpark ist auch bekannt für seine
Hochmoore, Stauseen, Wasserschlösser und die Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch.
Höhepunkt der Exkursion wird der Besuch der Femeiche von Raesfeld-Erle. Mit über 1000 Jahren und rund 12 Metern Stammumfang gehört sie zu den ältesten und dicksten Eichen
Deutschlands. Im Mittelalter war sie Tagungsort eines westfälischen Femegerichts und zugleich
Hinrichtungsstätte. Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, wird uns einiges zu ihre langen und bewegten Geschichte erzählen und auch durch eine kleine Ausstellung im dortigen Heimatmuseum führen.
In der Initiative »Denk mal Baum« arbeiten Baumfreundinnen und –freunde aus Bielefeld und
Umgebung zusammen. Gegründet wurde sie 2008 vom Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND Bielefeld) und dem Naturwissenschaftlichen Vereien für Bielefeld und
Umgegend.
Sonntag, 25. April 2010, 8.00-17.30 Uhr (ca.)
Abfahrt des Busses am Kesselbrink in Bielefeld. Erwachsene 20 €, Kinder 12,50 €.
48 Plätze. Anmeldung bei Silke Berger, Tel. 0521/ 41 14 04 (ab 19 h), berger.silke@gmx.de
Pressekontakt: Mathias Wennemann, Tel. 0521/ 403 429, mwennemann@web.de
Internet: www.denkmalbaum.de

Was sagt eigentlich der Kabarettprofi…

Dienstag, April 13th, 2010

…  zu religiösen, kirchlichen Dingen?

Heute mit Filmbeiträgen von Jürgen Becker

Das ich mich im Moment wieder mehr mit den Sinnfragen des Lebens beschäftige, hat vielfältige Gründe, die  unter anderem durch meine momentane Lebenssituation in seinem geschichtlichen Kontext, begründet sind.

Wenn ich meinen Kindern erklären soll, wie Gott es geschafft hat, uns Menschen nach seinem Angesicht zu schaffen, dann kommen die Fragen: Und die Dinosaurier, und die Qualle, und das Silberfischchen? Diese Tiere gab und gibt  es viel länger als uns !! Und warum sollte Gott nicht Abbild  alles Lebens sein- und nicht nur uns, wir Menschen ??

Und wo wohnt der eigentlich? Ist das nicht genau so wie mit dem Weihnachtsmann, dem Osterhasen und dem Klapperstorch??? Den gibt es doch gar nicht. Einmal gelogen, immer gelogen !!

Und in der Tat, helfen die schriftlichen  biblischen Überlieferungen nicht  immer weiter, und können die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse nicht erklären.

Aber auch sonst stehen religiöse Menschen ohne Humor, mit einem Schritt im Fundamentalismus und in der Klapse. Die wortwörtliche Erstarrung einer bildhaften Sprache ist für mich der Tot, jeden lebendigen Gedankens. Religiöse Spiritualität ist mit Humor einfacher besser zu begreifen

Was liegt näher , als einen Menschen zu rate zu ziehen, dem man vertraut, und den man mag. Der Kabarettist Jürgen Becker gehört für mich  dazu.

Ein Geschenk von Jürgen Becker

Schließlich hat Jürgen Becker mir schon einmal persönlich ein (gefülltes)  Glas Kölsch in die Hand gedrückt. Das Glas ziert noch heute die linke Ecke meines Küchenschrankes, und wird nur zu ganz besonderen Anlässen genutzt.

Darum jetzt der schon etwas ältere Beitrag von ihm:

Jürgen Becker erklärt die kirchlich/ christliche Sicht auf die Welt:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5

Als Zugabe:

Jürgen Becker im Gespräch

Jürgen Becker über Margot Käßmann

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Als nächsten Gast in dieser Rubrik werde ich Hans Dieter Hüsch begrüßen.

Brennesselsuppe jetzt mit Fotos

Montag, April 12th, 2010

Das Bild ist von Claudias Blog kopiert.

Claudia hat das Brennesselsuppenrezept vom 7.4.2010 nach gekocht.

Die Fotos dazu findet ihr hier auf ihrem Blog:

http://lebe-weise.de/2010/04/brennesselsuppe/

( Wenn das so weiter geht, wird da  vielleicht ein kleines Kochblogbuch draus. “Rezepte für die Küche vom Wegesrand”. Ich steure die Tage noch ein Bärlauchsalatrezept bei )

Des Menschen Wille….

Montag, April 12th, 2010

Zum tragischen Tod des ehrbaren Dickkopfes Lech Kacynski. Mitbegründer der Gewerkschaft Solidarnosc und polnischer Präsident.

“Des Menschen Glaube kann Berge versetzen. Des Menschen Wille, Flugzeuge zum Abstürzen bringen.”

S.C.

Der Hase, das Christentum und die Kirche von Stralsund

Sonntag, April 11th, 2010

Bild mit Hase, in der Marienkirche Stralsund

Der Hase und das Christentum, haben mehr Gemeinsamkeiten, als es zunächst scheint.

Gemeinsam ist ihnen, dass sie ursprünglich nicht in diese Landschaft gehören, und beide eingewandert sind. Beide kommen aus ursprünglich baumlosen Gegenden, der Hase aus den baumlosen mongolischen Steppen, das Christentum aus den Wüsten Vorderasiens und Ägyptens/ Palästina.

 

Hasen sind ungemein fruchtbar, und vermehren sich sprichwörtlich, fast so schnell wie Karnickel. Das Christentum hat als inneren Motor ebenfalls die Vermehrung, die Fruchtbarkeit und die Missionierung und ist somit auch auf schnelle Weiterverbreitung ausgelegt.

 

Da  der Hase durch sein Balzverhalten im Frühling zur Osterzeit auf den Äckern besonders auffällt, ( sonst ist der Hase ein ehr scheues Tier), und er in manchen Gegenden durch sein weißes Winterfell auffällt, ist eine Verbindung zwischen, der zeitlichen Erscheinung: ( Ostern), der weißen Farbe: (Reinheit) und der Vermehrung: ( Frühling, beginnendes Leben, Wiedergeburt) hergestellt.

 

 

Im Dom zu Paderborn, ist der Hase als Symbol für die Dreifaltigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist, in dem bekannten Dreihasenfenster abgebildet. Dieses Wunder des Glaubens, wird durch das Wunder der Darstellung unterstützt. Die Drei Hasen, haben insgesamt nur drei Ohren, wobei aber jeder Hase für sich, zwei Ohren besitzt.

 

Nun… durch die  oben genannten Ausführungen, lässt sich das kleine Häschen auf dem Bild in der Marienkirche zu Stralsund immer noch  nicht erklären. ( Bitte auf den Hasen oben  klicken, dann erscheint der  bildliche Gesamtzusammenhang)

 

Das Bild zeigt die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies. Der Hase  sieht sich die beiden entgegen gesetzten Entwicklungen an. Der Hase steht dafür, sich entscheiden zu müssen: Entweder für den Lebensweg eines Menschen, der in sein Verderben läuft, oder für den Lebensweg eines Menschen, der sein Heil im Streben nach dem ewigen Leben sucht.

 

Diese Vorstellung aus dem Mittelalter auf den Hasen übertragen,   geht auf eine angebliche Beobachtung zurück, dass sich ein Hase, durch einen beherzten Sprung auf einen Felsen, vor seinen Verfolgern retten kann. Der Fels wird als der Fels Christus interpretiert, der den Verfolgten Schutz bietet.

Verlässt sich der Hase hingegen auf sein eigenes Laufglück, und läuft den Berg hinunter ins Tal, wird er leicht zur Beute.

 

Soweit die mittelalterliche Erklärung und meine eigenen morgendlichen Gedanken zum weißen Hasen in der Stralsunder Marienkirche am Ostersonntag. Alle Angaben wie immer ohne Gewähr. Vor allem die, ob Hasen sich tatsächlich bei Gefahr auf Felsen durch einen beherzten Sprung, retten können. Bei uns gibt zu wenig Felsen, um dies beobachten zu können.

 


Herr von Ribbeck zu.. von Achim Reichel vertont

Samstag, April 10th, 2010

Hi Sylvia,

ich weiß nicht was du meinst, in deinem letzten Beitrag über You tube.  Eines meiner Lieblingslieder (und Gedichte)  kann ich genauso abspielen wie immer.

Matz up:

http://www.youtube.com/watch?v=NF7fDn4xtqE

Nicht das wir Äpfel mit Birnen verwechseln.

Gruß Sven

Ein gutes Team auf Rügen

Samstag, April 10th, 2010

Ich hoffe die fünf  großen Mädchen fahren auch nächstes Jahr wieder mit. Sie hatten viel Spaß zusammen. Und wir alle miteinander. Danke nochmal für zwei mal  leckeres Kochen. Asiatische Pute und die Reste von drei Tagen. Und das für dreißig hungrige Mäuler. Superb.

Einladung zu

Freitag, April 9th, 2010

einem virtuellen Gläschen  Sekt.

Ich habe heute Geburtstag. Alle die am Sonntag nicht zum Brunch kommen , können heute virtuell anstoßen. Den Rest erwarte ich Sonntag  ab 11:00 Uhr. Ich  freue mich auf euch.

Sven

FDP- 4,8 % reicht

Donnerstag, April 8th, 2010

Sehr geehrter Herr Westerwelle,
Sehr geehrter Herr Pinkwart

Gerne komme ich dem Wunsch nach, einen zeitlich aktuellen Werbeslogan zur Landtagswahl in NRW zu entwickeln, an dem sich die Leistungen der Partei, auf den ersten Blick , erkennen lassen.

Hier eine kleine Auswahl:

FDP: 4,8 % reichen
4,8 % sind o.k. Jungs - FDP
Genug ist Genug: 4,8% FDP
Angemessene Entlohnung: FDP- 4,8%
FDP: Einfach mal die Klappe halten. Gib deine Stimme einem anderen.

Mit Grüßen

PS: Hinter dem Bild geht es weiter  zu dem Kabarettisten Christian Springer alias Fonsie. Einfach klicken.

Brennesselsuppe

Mittwoch, April 7th, 2010

Jetzt, Anfang April, ist die Zeit für eine leckere Brennesselsuppe. Die jungen Triebe sprießen gerade aus dem Boden. Besonders gut sind sie aus dem eigenen Garten.

Kurzrezept:

(Mengenangabe ungefähr pro Person)

Topf 1:  Eine handvoll Kartoffeln in grobe Würfel und in Brühe kochen.

Topf 2:  Zwiebeln  in Olivenöl andünsten, und später die abgezupften Brennesseln (zwei handvoll, nur die Blätter) zusammen mit Knoblauch  hinzutuen und kurz köcheln.  Olivenöl zusätzlich hinzutuen, falls erforderlich.

Die Kartoffeln und die Brühe zu den Brennesseln (Topf 2) hinzugeben und kurz pürieren. Bei Bedarf Wasser und Brühe hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Sahne abschmecken.

Zum Schluss ein Ei unterrühren und stocken lassen.

Fertig .

Gebraucht werden tiefer Teller und Löffel für diese dicksämige Suppe.

Guten Appetit

Claudia hat die Suppe nachgekocht, und dazu noch schöne Fotos erstellt und veröffentlicht. Einfach mal anklicken:

http://lebe-weise.de/2010/04/brennesselsuppe/

Osterhase in Kirche entdeckt

Mittwoch, April 7th, 2010

Der Osterhase hat mich in Stralsund  über Ostern in der  St. Marienkirche überrascht.

(Übrigens ist die St. Marienkirche eine eindrucksvolle Kirche im spätgotischen Stil, die für einige Jahre, das höchste Gebäude der (im Westen bekannten)* Welt bildete. )*Zusatz: In unseren Geschichts- und Philosophiebüchern wird der Osten, Südamerika und Afrika meistens übergangen. Die Tempelanlagen in Südamerika, Tibet und Ägypten waren schon damals höher.)

Dort hatte ich ihn nicht erwartet, den Osterhasen. Ich hatte ihn bisher immer völlig losgelöst von der Kirche gesehen. Obwohl in Paderborn, das berühmte Dreihasenfenster mich schon auf den Hasen gebracht haben könnte.

Der Hase erblickt den christlichen Kosmos, auf einem Bild, rechts neben dem Altar.

Was mag sich das Häschen wohl denken?

Konzertkritik: Stabat Mater in der Süsterkirche

Donnerstag, April 1st, 2010

 

Als meine kleine Schwester mit 12 Jahren anfing im Bielefelder Kinderchor zu singen, konnte ich, zwei Jahre älter, damit so gar nichts anfangen. Weder mit den  Kinderliedern, weder mit den künstlich klingenden Stimmen,  weder damit, dass meine Schwester nun zu einer ausgewählten Kaste  des Bielefelder Bildungsbürgertum gehörte,  ( sie zog also gerade steil an mir vorbei) welche  ihre Kinder in Kleider steckten aus dessen Stoff schon Generationen von  Großmüttern ihre Gardinen genäht hatten.

 

Ich, als späterer  Liedermacher- und Jazzfan, konnte mit den gequetscht klingenden Stimmen vieler  Opern und Liederdiven auch im Erwachsenenalter  nichts anfangen, und fand diese Art von Gesang immer nur sehr künstlich und gewollt “schön” klingend, aber niemals natürlich, klar und mit menschlicher Ausprägung.

 

35 Jahre später.

Meine Schwester singt nach vielen Jahren zum ersten mal wieder öffentlich, also vor Puplikum. Ich bin gespannt.

 

Stabat Mater ( den Müttern)  Verschiedene Vertonungen  ( Antonio Vivaldi, Paul Hindemith, und Giovanni Battista Pergolesi) nach dem Gedicht von Jacopone da Todi über das Leiden Jesus aus Sicht seiner Mutter Maria.

Keine leichte Kost, hat sich da meine  Schwester vorgenommen, zusammen mit ihren musikalischen Mitstreitern.

 

Ich nehme  meine Kritik , gleich vorweg: Ich war begeistert und  angenehm berührt.

 

Ich konnte einem Konzert beiwohnen, das immer klar und natürlich klang, mit wunderbar harmonierenden Stimmen, die  präzise und eindeutig die Töne erschufen, als kämen diese  gerade aus den Kosmos angereist und würden den beiden Sopranstimmen ( Heike Christeleit und Daniela Giuccioli), wie selbstverständlich aus dem Mund entfleuchen. Und das auch bei dem sperrigem Lied von Hindemith.

Zwei sehr harmonisch sich ergänzende Stimmen, die besonders in den Duettpassagen, ihren gemeinsamen  Wohlklang ausspielen konnten.

 

Dazu ganz uneitel und sicher begleitet sowie arrangiert  mit dem Klavier durch Georg Krieger und ergänzt durch die wunderbaren  Solis der Geige und der Querflöte, gespielt von Wolf Isensee und Anneliese Streit. Nicht zu vergessen Jürgen Buchmann, der kleine Textübersetzungen und Gedichte dazugestreut hat.

 

Ein wundervolles Zusammenspiel aller Beteiligten.

 

Ich weiß nicht, ob diese kleine, sich erst kürzlich  gefundene Gruppe von Musikern, sich schon einen  gemeinsamen Namen gegeben haben. Ich würde es mir wünschen, und möchte Euch  aufrufen, Euer musikalisches Miteinander weiter auszudehnen.

Euer Spiel passt wunderbar zusammen, und die Lieder gehören noch mehrmals aufgeführt. Und als zweite Staffel wünsche ich mir Stücke, mit ein bisschen mehr weniger Leiden. Vielleicht Stücke von Bruckner und Avo Pärt.  

 

Mit besten Wünschen, und danke für den schönen Abend.

 

Sven