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Sonntag, Januar 29th, 2012

ich muss mir was überlegen. überall will und kann ich gar nicht präsent sein. reicht nicht eigentlich facebook…. vorausgesetzt, ich schnalle alle sicherheitsregeln, und breite dort nicht mein ganzes herz aus ?
wie haltet ihr das?
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Wer ein Theaterstück der Clownellen zum ersten mal sieht , ist überrascht. Die Clownellen führen keine Zirkusclownesken auf der Bühne vor, sondern sie spielen poetisches Clownstheater über das Leben, dem Scheitern, und dem unbändigen Lebensspaß. Einer jeden scheinbar aussichtslosen Situation geben die Clownellen eine positive Wendung.
Die fünf turbulenten Clowninnen bringen das Publikum zum Schmunzeln und zum Lachen, machen Mut und Unterhalten mal mit feinsinnigem, mal mit lautstarkem Humor. Gestern spielten sie in Köln, auf der Bühne eines Altenheims.
Ob das Puplikum in einem Altenheim, den schrägen Humor der Fünf wohl mögen würden? Alle waren gespannt, und die Spannung war groß.
Das Stück handelt von fünf Frauen, die in ihren Zimmern ( dargestellt durch Kleiderschränke) ihr Alltagsleben frönen, als die ursprünglich sechste Clownsnachbarin plötzlich nicht mehr da ist. Sie ist einfach auf und davon. Diese öde, selbstgefällige Nachbarschaft hat sie verlassen . Die Zurückgelassenen begeben sich daraufhin auf eine Reise in ein unbekanntes Land, überstehen zahlreiche Abenteuer und entdecken ein aufregendes Leben, jenseits ihrer kleinen Alltagsverschrobenheiten und finden die wahre Donna Schotta.
Poetisch, lustig und mit Augenzwinkern. Das Puplikum des Altenheims ging mit, lachte an den richtigen Stellen, applaudierte, und bemerkten sehr wohl, dass die Abenteuer der Clowns auf der Bühne, auch sehr viel mit ihrer eigenen Lebenssituation zu tuen hatte.
Mein Job war es, den fünf Frauen, den Rücken freizuhalten, und mich um Licht und Ton zu kümmern. Alles hat wunderbar geklappt. Tosender Applaus. Die Clownellen haben ihr Stück wunderbar gespielt und interpretiert.Ich freue mich schon auf weitere Auftritte.
Sehr geehrte Damen und Herren des Stadtmarketing Bielefeld
Liebe Stadt Bielefeld ( in Vertretung Bürgermeister Piet Clausen )
Werter Verein Arminia Bielefeld
Ich möchte Ihnen herzlich zu Ihrer gelungen Aktion , die Stadt Bielefeld in Deutschland und Europa bekannter zu machen, gratulieren. Die Idee einfach eine Blitzanlage an der an Bielefeld vorbeiführende vielbefahrenen Autobahn A 2 aufzustellen, ist sehr effektiv und fördert das eingangs erwähnte Ziel. Da behaupte noch jemand im Internet, die Stadt Bielefeld würde es gar nicht geben. Bis in den letzten Winkel der Republik wurden die Bußgeldbescheide versendet, und gelten als Multiplikator in jede Region. Bielefeld gibt es!!
Meiner Ansicht nach, ist die Marketingaktion leider nicht vollständig zu Ende gedacht worden, und so bitte ich Sie, die momentane Bauphase an der Blitzanlage zu nutzen, um die Aktion zielführend weiterzutreiben.
In jedem Bußgeldbescheid könnte doch ein freundliches Anschreiben mit einem Stadtflyer stecken, der zu einem Besuch der Stadt einlädt , und auf die Sehenswürdigkeiten und die Vorteile dieses industriellen Standortes aufmerksam macht.
Als gemeinsame Aktion der Stadt Bielefeld mit dem hiesigen Gastronomie- und Gaststättengewerbe, könnte der Betrag des Bußgeldbescheides, als Gutschein für eine Übernachtung in einem Hotel freier Wahl eingelöst werden. Oder er gilt als Gutscein für einen Besuch in einem Restaurant in unserer Stadt.
Vielleicht reicht am Anfang auch eine beigelegte Eintrittskarte für die städtische Kunsthalle oder einer Turmbesteigung der Sparrenburg, zusammen mit dem Hinweis, das der wunderschöne botanische Garten und der Tierpark kostenfrei wären.
Autofahrer die mehrfach beim schnell Fahren geblitzt wurden, könnten ein kleines Fresspaket, mit Spezialitäten aus der Region ( Dr.Oetker Pizza, Dr. Oetker Kuchen, Dr. Oetker Pudding) bekommen, dass sie sich bei einer gesponserten Fahrt mit der Bahn, direkt im Rathaus abholen könnten.
So kämen viele Menschen in die Stadt. Ein zusätzlicher Motor für unsere Wirtschaft würde weiterentwickelt, und der ewig klammen Stadt eine zusätzliche Einnahmequelle durch den Tourismus eröffnet.
Zudem.
Die Autobahn führt in zwei Richtungen. Sie hat zwei Seiten. Und es gibt einen ewig klammen Fußballverein in dieser Stadt.
In der Gegenrichtung zur bestehenden Blitzeranlage könnte der Traditionsverein Arminia Bielefeld, eine eigene Blitzanlage aufstellen. Die Einnahmen gehen direkt in Finanzierung des Vereins, und der Fußballclub währe auf Jahre hinaus, von seiner Schuldenlast befreit und der Kämmerer der Stadt hätte ein Problem weniger.
Mit Bitte um freundliche Prüfung des Vorschlages
S C

(also in diesem Fall Winnerin)
…..:
CLAUDIA.
Claudia …. herzlichen Glückwunsch. Du kamst als erste auf Vivaldi.
( die Trostpreise gehen an Piri… denn sie hat zum ersten mal mitgemacht, an Sylvia… denn sie gewinnt fast immer, und an Hase… denn das Jahr des Hasen wird in China in wenigen Tagen begonnen )
Zu gewinnen gibt es wahrscheinlich eine Grußpostkarte aus den Bielefelder Werkstätten. Da denke ich mir noch was aus, sobald ich meine Lohnsteuer fertig habe.
Gruß
S°v°en
Herzliche Grüße an alle die nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben und auf das Christkind warten, oder einfach nur als Freunde und Familie zusammenkommen; von eben diesem Weihnachtsmann ein kleines Liedchen. ( Bild anklicken)
Frohes Fest, an alle die hier mitlesen und kommentieren. Besonders an Sylvia, Erika, Claudia und Claudia, Erwin, Jörg, Ursula, Robert, Heike, Kläre, Jürgen, Uta, Aron, Tom, Axel, Uli und Theo, Ulrike und Bernd….. und alle die ich jetzt aus versehen nicht genannt habe.
Shalom allen Dörfern und allen Dächern
Sven
Wer heute abend….
… Svens Blog www.christeleit.info die Rezepte für Quitten studiert und verstanden hat, kann sich, während er das eine oder andere nachkocht, überlegen, ob es zulässig oder nur zu lässig ist, diese Kocherei mit dem Verb quittieren zu beschreiben. (more…)
Na hoffentlich wird auf Grund der monsunähnlichen Regenfällen, unser erster Baumpicknick von Denk mal Baum nicht ins Wasser fallen. Aber so ist das halt, in Zeiten des Klimawandels.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Natur- und Baumbegeisterte,
die Gruppe „Denk mal Baum“ aus Bielefeld lädt ein zum Picknick unter alten Hofbäumen am Sonntag, 29.08.2010 von 15-18 Uhr.
Ort des Geschehens ist der Wilckenhof in Bielefeld-Brake, Engersche Str. 333. Er liegt zwischen Obersee und Brake (stadtauswärts auf der Linken Seite).
Parken an der Engerschen Straße. Buslinie 51 ab Schildesche Stadtbahn um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr bis Brake, Fehmarnstraße. Rückfahrten 16.10 Uhr und 18.10 Uhr. Toiletten vorhanden.
Bitte bringen Sie eine Picknickdecke sowie Speisen und Getränke selber mit! (Sie dürfen aber gerne auf der Nachbardecke ein wenig klönen und naschen.) Wir verkosten Apfelsaft von Streuobstwiesen.
Für ein kleines Kulturprogramm mit Gedichten, Liedern und Geschichten rund um Linde, Eiche, Buche usw. ist gesorgt. Haben Sie selbst ein Gedicht o.ä. auf Lager? Bitte melden Sie sich bei uns, wir arrangieren das kurzfristig.
Weiter informieren wir über Themen der Baumbiologie, Baumpflege und Baumschutz.
U. a. wird Seilklettertechnik als Zugangstechnik für das Arbeiten an bzw. in Bäumen demonstriert.
Das Faltblatt zum Picknick gibt es >> hier als PDF (7 MB) <<.
Wir bitten darum diese Information weiterzuleiten und freuen uns auf Ihr Kommen !
Mit freundlichen Grüßen

In welchen Sprachen wurde im oberen Bild mein Name von Jürgen geschrieben?
Wenn Jürgen Buchmann eine Sprache lernt, dann geht es ihm nicht darum im Urlaub einen Kaffee zu bestellen, oder den Weg zum Klo in der Landessprache zu erfragen.
Jürgen lernt eine Sprache mit allen Sinnen, und berauscht sich an ihrem Klang, dem Rhythmus der Laute, dem Schwung der Schrift oder der klaren Struktur ihrer Grammatik.
Er ist fasziniert, wenn im Indischen allein durch die Verschiebung von Kommata, sich der Inhalt und der Verlauf einer Geschichte komplett ändern kann, oder er durch seine Forschungen im Altwalisischen, einfach mal so eben eine vergessenes Pronom wieder entdeckt, oder ein Theaterstück von ihm in wendischer Sprache dem Publikum im Wendland gefällt.
Jürgen ist ein Sprachenverrückter und Sprachenverzückter.
Die aktuellen Sprachen die Jürgen zur Zeit lernt, hat er mir letzte Woche auf eine kleinen Zettel geschrieben. Sie zeigen meinen Namen.
Das diesjährige Sommerrätsel lautet:
In welchen vier Sprachen, wurde mein Namen oben geschrieben?
Zu gewinnen gibt es in diesem Jahr… ach das weiß ich auch noch nicht…. , aber es wird eine angemessene Überraschung werden.
Als kleiner Tipp: Das neue Testament wurde in all diesen Sprachen übersetzt, und zum Teil überliefert. Jürgen wird einige Textpassagen miteinander vergleichen. Falls es zu wichtigen Unterschieden in den einzelnen Sprachen kommt, wenn also in der einen Sprache steht: Und Jesus stieg vom Kreuz herab.. und in der anderen Sprache steht: Und Jesus wurde vom Kreuz abgehängt…..
…. Ich lasse es Ihnen und Euch wissen.
Viel Glück beim Rätseln.
Sven
Weiterhin ist das Wort metasynaptisch bei Google gepostet, das mir eine Kassiererin des Realmarktes im Bielefelder Stadtteil Stieghorst nannte.
Zur Zeit wird das Wort metasynaptisch auf vier Webseiten verwendet. Soweit hat sich der Begriff bisher bereits ausgebreitet. ( Zur Kontrolle einfach mal das Wort bei Google eingeben)
Das ist natürlich noch lange nicht genug.
Ich bitte daher um Ihre und Eure Hilfe.
Bitte tragt das Wort metasynaptisch in die Welt , benutzt es in euren Kommentaren und in euren Blogs und Websites !!!
Es ist die Wortfindung einer jungen Kassiererin, die ich namentlich nicht einmal kenne. Kassiererinnen werden oft nicht richtig gewürdigt. Mit der Etablierung dieses Wortes im Internet, wird eine Lanze für den ganzen Berufsstandes gebrochen.
Wie es zu dem Wort kam kann unter “Rest des Beitrags” nachgelesen werden.
Mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Bielefeld im Mai 2010 in die Senne zu den Emsquellen:
Überall gibt es etwas zu entdecken. Grillen, Eidechsen, Heidekraut.
Am Rande: ” hörst du die grillen?” - ” nö. ich rieche nichts.”
Die Jungs fangen ein Zauneidechsenweibchen
Und auch eine männliche Zauneidechse
Das Sumpfveilchen. Elfenhafte Farbe und Gestalt.
… für diesen schönen literarischen Abend, mit eigenen Gedichten, literarischen Anekdoten und eurer Meinung zu dem Geschriebenen.

Ich hätte stundenlang weiter zuhören und weiter rezitieren können.
Mit Grüße an Theo und Ulrich
bis denn
Sven

Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zum Wahltag in NRW. Meine kleine “Unterstützung” für die FDP , für die ich eigens ein kleines Wahlplakat entworfen habe, und es an meine Autoheckscheibe geklebt habe; nähert sich ihrem Ende.
Am Sonntag Abend wissen wir mehr.
Es ist ein erstaunlicher Tag heute. Vier Kommentare von vier verschiedenen Lesern und Leserinnen auf vier verschiedene Artikel sind heute eingegangen.
Dafür möchte ich Sylvia, Claudia, theomix und Urs Ula ( und von gestern Erika) danken und Grüßen. Ursula mahnte zurecht, das noch ausstehende kleine Geschenk an.
“Ich war leider so stark in die Wahlpropagander für die Landtagswahl eingespannt, dass ich es leider nicht geschafft habe, das kleine Geschenk zu verschicken.”
(Das ist mit Abstand die dümmste Ausrede die mir auf die Schnelle eingefallen ist)
Die Post geht Montag raus. Versprochen.
Schon zum dritten mal führen wir von”Denk mal Baum” aus Bielefeld, Reisen zu alten Baumveteranen in Nordrheinwestfalen durch. Mein Part sind Beiträge zur Kultur. Also Gedichte und Geschichten über Bäume. Ich bereite mich gerade auf Esskastanien vor. Sie gehören mit zu meinen Lieblingsbäumen.Wer möchte, möge sich anmelden. Die letzten Busreisen waren alle bis auf den letzten Platz belegt. Drum entscheidet Euch und Sie sich hurtig.
Auf einer Tanzeiche 2009
Frühlings-Zeitreise zu ehrwürdigen Eichen und Esskastanien,
merkwürdigen Eiben und Hexenbuchen in der Hohen Mark
(Münsterland)
Die Fem-Eiche von Raesdorf-Erle ist mit über 1000
Jahren eine der ältesten Eichen Deutschlands und Höhepunkt unserer dritten Zeitreise zu Baumveteranen.
Die Bielefelder Initiative »Denk mal Baum« lädt für Sonntag, den 25. April 2010, wieder zu einer
ihrer beliebten Zeitreisen ein. Die beiden ersten Exkursionen führten zu Baumveteranen in den
Kreisen Lippe, Höxter, Minden-Lübbecke und Schaumburg und zogen jeweils über 40 Interessierte
an.
Unsere dritte Tour führt in den Naturpark Hohe Mark, eine Hügellandschaft zwischen
nördlichem Ruhrgebiet und Münsterland. Sein Kernstück, die eigentliche Hohe Mark bei Haltern
am See, ist waldreich, fast unbewohnt und lockt uns unter anderem mit acht seltsam verdrehten
„Hexenbuchen“ auf dem Waldbeerenberg. Es handelt sich um Süntelbuchen, wie wir sie schon
letztes Jahr im Kreis Schaumburg kennen gelernt haben. Der Naturpark ist auch bekannt für seine
Hochmoore, Stauseen, Wasserschlösser und die Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch.
Höhepunkt der Exkursion wird der Besuch der Femeiche von Raesfeld-Erle. Mit über 1000 Jahren und rund 12 Metern Stammumfang gehört sie zu den ältesten und dicksten Eichen
Deutschlands. Im Mittelalter war sie Tagungsort eines westfälischen Femegerichts und zugleich
Hinrichtungsstätte. Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, wird uns einiges zu ihre langen und bewegten Geschichte erzählen und auch durch eine kleine Ausstellung im dortigen Heimatmuseum führen.
In der Initiative »Denk mal Baum« arbeiten Baumfreundinnen und –freunde aus Bielefeld und
Umgebung zusammen. Gegründet wurde sie 2008 vom Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND Bielefeld) und dem Naturwissenschaftlichen Vereien für Bielefeld und
Umgegend.
Sonntag, 25. April 2010, 8.00-17.30 Uhr (ca.)
Abfahrt des Busses am Kesselbrink in Bielefeld. Erwachsene 20 €, Kinder 12,50 €.
48 Plätze. Anmeldung bei Silke Berger, Tel. 0521/ 41 14 04 (ab 19 h), berger.silke@gmx.de
Pressekontakt: Mathias Wennemann, Tel. 0521/ 403 429, mwennemann@web.de
Internet: www.denkmalbaum.de
Sehr geehrter Herr Westerwelle,
Sehr geehrter Herr Pinkwart
Gerne komme ich dem Wunsch nach, einen zeitlich aktuellen Werbeslogan zur Landtagswahl in NRW zu entwickeln, an dem sich die Leistungen der Partei, auf den ersten Blick , erkennen lassen.
Hier eine kleine Auswahl:
FDP: 4,8 % reichen
4,8 % sind o.k. Jungs - FDP
Genug ist Genug: 4,8% FDP
Angemessene Entlohnung: FDP- 4,8%
FDP: Einfach mal die Klappe halten. Gib deine Stimme einem anderen.
Mit Grüßen
PS: Hinter dem Bild geht es weiter zu dem Kabarettisten Christian Springer alias Fonsie. Einfach klicken.
Herzlichen Glückwunsch Claudia
Genau diese Eule habe ich gemeint, in dem Bilderrätsel vom 23.März
Bitte anklicken:
http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4457283296/
Als kleines Dankeschön fürs Mitmachen und als Gewinn schicke ich dir eine Überraschungskarte zu. Eine dufte Idee von der Post. Die Karte habe ich selbst von der freundlichen Postverkäuferin bei meiner Lieblingspoststelle als Beigabe zu den Rosenduftmarken bekommen. Ein kleiner Blumenstrauß ist auch noch mit drin.
( Hinter dem unscheinbarem Bild der Briefmarken der Post verbirgt sich noch ein kleiner Film. Hildegard Knef live 1986 mit: Für mich solls rote Rosen regnen…. Anrührend, stark und live. Einfach anklicken.)
Wir lesen uns
Sven